Feed aggregator
Pia Piaggio bei den 99%
Experimente zum virtuellen Theater gibt es bereits einige in Second Life™. Einen ausführlichen Streifzug widmete Pia Piaggio seinerzeit der Aufführung von Arthur Schnitzlers Dirne und Soldat. Anfang dieses Monats jedoch startete ein völlig neuartiges Projekt. Es nennt sich New Synthetic Theatre, kurz NST, und debütiert mit der ersten Inszenierung unter dem Titel Ninety Nine Percent.
Der Teleport führt auf eine Art Theatervorplatz, wo sich sogar ein paar Avatare tummeln – ein ausgesprochen seltenes Phänomen bei Pia Piaggios Streifzügen. Meistens erkundet sie die Locations avatarseelenallein, aber dies sei nur am Rande bemerkt.
Heute erscheint ein Avi nach dem anderen auf der Bildfläche und Pia mutmaßt aufgeregt: „Uuuiii, das sieht nach einer richtig coolen Angelegenheit aus, wenn hier so viel Traffic herrscht.“ Entsprechend lange dauert es, bis die Sim sich vollständig aufbaut und alle Plakate lesbar sind.
Erklärungsbedürftig ist dieses brandneue Event durchaus. Das fängt schon mit der Frage an: Was ist New Synthetic Theatre? Ein Theater im herkömmlichen Sinne ist es keinesfalls. Die Veranstalter beschreiben es als „….ein bisschen Pop-Video, oder Oper oder vielleicht eine Karusselfahrt….“. So genau scheint der Initiator Alan Hudson das auch noch nicht in die richtigen Worte packen zu können.
Außerdem wird der Avatar Teil dieser Show, weshalb auch ein paar technische Voraussetzungen erklärt sind. So müssen alle Animationen deaktiviert sein, der Stream soll eingeschaltet sein und das Ticket muss getragen werden.
Die Show findet im zehn Minutentakt statt und kann nur gegen eine Eintrittgebühr angesehen werden, was ebenfalls neu oder zumindest unüblich ist. Für 50 L$ erwirbt man ein Ticket, wovon 5 L$ direkt dem Hilfswerk Oxfam zugutekommen. Nachdem Pia das Prozedere dieses neuzeitlichen Theaterbesuchs klar ist, überlegt sie: „Sag mal, dieser Titel neunundneunzig Prozent, hat der was mit dieser Occupy-Bewegung zu tun, die wir neulich mal angeschaut haben? Geht es hier auch wieder um diese große Mehrheit, die von einem einzigen Bruchteil beherrscht wird?“
Ja, ich vermute schon. Aber das schauen wir uns jetzt einfach mal an. Via Teleport, den Pia mit dem Ticket erhält, geht es mitten rein in die Show NST1 Ninety Nine Percent. Dort säuselt eine Dame, die man früher vielleicht Platzanweiserin genannt hätte, weitere Instruktionen für den vollendeten virtuellen Theatergenuss.
Und ehe Pia sich versieht, weicht die schwarze Kulisse einem großen Platz, auf dem lauter Zelte campieren. Noch ehe sie realisieren kann, ob es sich um die Puerta del Sol, den Plaça Catalunya oder gar den Syntagma-Platz handelt…….
….wechselt die Kulisse und Pia steht knietief im Gras, das im seichten Gridwind schwankt. Nicht weit von ihr entfernt verrichtet eine Frau demütig ihre Arbeit, die doch zu nicht mehr als einer hölzernen Baracke führt, die sie ihr Zuhause nennt.
Ein schnelles Zoomen mit der Kamera offenbart einen Blick auf die gesamte Bühne. Pia steht mitten im Geschehen.
Die ruhige Steppe entwickelt sich innerhalb von Millisekunden zu einer heftigen Demo unter dem wachsamen Auge des Big Ben und anderen Denkmälern. Statt sphärischer Musik nun ein Stimmenmeer, das Pia umgibt.
Auch sie hält eines der Plakate in der Hand, das ihre Zugehörigkeit deutlich verkündet. Um sie herum Menschen jeder Couleur – Schlipsträger, Muskelprotze, Girlies und Ottonormalbürger. Alle demonstrieren ihre Unzufriedenheit. „Und Empörung!!!“, ruft Pia laut über die Köpfe hinweg.
Die nächste Szene bindet Pia direkt in die Welt des schönen Scheins und der Höhenflüge ein.
Auf poliertem Boden fachsimpelt sie mit ihren AnzugkollegInnen über die gerade aktuellen Zahlen, die überwiegend im rosafarbenen Bereich liegen.
Dort oben aus dem Büro holt sie ein Düsenjet ab und wenige Sekunden lang jagt sie mit der Formation durch den stahlblauen Himmel.
Dann verschwinden diese Himmelsstürmer von jetzt auf gleich und netterweise erhält Pia einen Rettungsschirm in beruhigendem Grün für ihre Landung auf dem Boden der Tatsachen.
Sie landet wieder auf einem Platz, wo nun jedoch die Menschen nicht mehr friedlich demonstrieren, sondern sich mit der Polizei oder anderen Schutztruppen eine Schlacht liefern. Laute Rufe erschallen, Schüsse, Knalle. Keine besonders gemütliche Atmosphäre, in die Pia da hineingeschlittert ist.
Immerhin hat man sie mit einem Schutzschild ausgestattet und mit Schrecken stellt sie fest: „Ich bin ja jetzt auf der ganz anderen Seite!“ Sie sieht sich Wutavis gegenüber, die auf sie einschreien. Zum Glück dauert auch diese Szene nur ein paar Sekunden.
Dann liegt der Platz verlassen da. Auch die Gebäude sind verschwunden. Stattdessen ziehen Zitate über den Gridhorizont. Pia liegt ziemlich fertig auf den Pflastersteinen. „Mein lieber Ava, war das ´ne Show!“, schnauft sie. „Da kann ich nur hoffen, dass die Weltbank ihre Aufgabe extrem ernst nimmt. Sonst gibt das bei euch Menschen eine echte Katastrophe“, prophezeit sie.
Landmarke New Synthetic Theatre
Website New Synthetic Theatre
The Next Big Thing | Das Allgegenwärtigkeits-Internet & Google vs. Apple
Die Arena ist eröffnet. Der Kuschelkurs ist vorbei! Nachdem Augmented Reality, u.a. via Spiegel-Online (Project Glass) nun in den Massen/Leitmedien ankommt, kann der (öffentliche) Kampf der Internet-Giganten beginnen. Erst gestern wurde mir auf unserem Flurfunk die Frage gestellt, was könne denn jetzt noch kommen, nach dem iPad3 mit Retina-Display und in Deutschland nicht funktionierendem LTE (4G)? Auch wenn es da noch die ein oder anderen Anfangsschwierigkeiten gibt, über die “Neue Kommunikation” referierte Robert Petzhold von der CAMAO AG am vergangenen Samstag auf dem Marketing Symposium in Mannheim.
Neben Konvergenz kam mir noch der Kampf der Internet-Giganten in den Kopf. Da entsteht gerade das Allgegenwärtigkeits-Internet durch die Verbindung des mobilen Internets mit der lang ersehnten Internet-Brille, welche durch die Google-Power in die immer näher rückende Reichweite gestellt wird.
Interessant erscheint mir gegenwärtig das Spannungsfeld Microsoft, Google, Facebook und Apple. Während Apple durch den Verlust von Jobs möglicherweise gar nicht weiß, in welche nächste Innovation die angehäuften Überschüsse fließen sollen, klammern sich die Redmonder an den Internet-Strohhalm Facebook mit ein paar Prozenten, produzieren ihr stabiles Desktop-Betriebssystem weiter und versuchen es mit der Cloud via Azure. Achja, da war noch was … wie hieß der einst so erfolgreiche Handy-Hersteller ? Ahja, Nokia und Microsoft … gut … schauen wir mal (gähn, obschon ich diese Nokia-Brillen-Studie auch sehr schön finde). Und dann kommt da mal die Internet-Mama um die Ecke, die nur “gutes” tut! Google Plus und nun Project Glass (GooglePlus).
Die Alltagsbrille, die mit dem Allgegenwärtigkeits-Internet verbunden wird, wird auch unter den Begriffen Datenbrill, Videobrille oder Augmented Reality-Headset im Netz gefunden. Entscheidend scheint mir die Konsequenz, mit der der Google-Konzern seine Strategien in Verbindung fährt: Android + GooglePlus + Augmented Reality + Suchmaschine + Services wie GoogleMaps etc. etc.
Gelingt es Google, den Sexiness-Faktor der Apple Devices in Hardware und Software zu kopieren, dann kann sich der Rest der Internet-Welt warm anziehen. Dabei könnte es lohnen auch noch einmal den Blick in Richtung Open Source, Oracle und Amazon schweifen zu lassen.
Wie auch immer, das Allgegenwärtigkeits-Internet wird durch die Konvergenzen zwischen den Technologie-Clustern Human Interfaces (Project Glass, Augmented Reality Headset), Augmented Reality und Mobile Internet das nächste große Ding. Und was kommt danach? Nicht schwer zu erraten, die Konvergenz des Allgegenwärtigkeits-Internets mit Virtuellen 3D-Räumen :-) Ich bezeichne das jetzt mal als Allgegenwärtigkeits-Internet 1.0 und 2.0 :-))
Einladung zum 33. AK E-Learning, DAS NACHFOLGELABOR
um 18:00 Uhr im
Hörsaal avameo
Liebe E-Learner und Bildungsinteressierte!
Nach Ostern gibt es bei uns wieder ein spannendes Fallbeispiel aus dem Bereich Lernen und Wissensmanagement.
Thema: INNOVATION VON BILDUNG – DAS NACHFOLGELABOR
Das Internet und neue Erkenntnisse aus Biologie, Psychologie und Neurowissenschaften ermöglichen es, Lehre heute vollkommen neu zu gestalten. Vor allem die erzählerische Kraft bewegter Bilder in Verbindung mit Web-Technologien kann Lehrinhalte viel greifbarer, unterhaltsamer, verständlicher und effektiver vermitteln.
Im HWR-Nachfolgelabor entwickeln Studierende einen Übernahme-Fahrplan für ein Unternehmen. Einige arbeiten diesen für ein reales Unternehmen aus, Andere behelfen sich mit einem Fallbeispiel. Für die Lehrveranstaltung wurde eine Webseite mit vielen multimedialen Elementen als zentrale Anlaufstelle geschaffen. Zudem wurde das Fallbeispiel Moritz GmbH ähnlich eines Computerspiels umgesetzt.
Referent: BJÖRN LEFERS – KUNST, KREATIVITÄT & SOZIALEN WANDEL FÖRDERN
Björn Lefers studiert “Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge” an der HWR Berlin. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre als Assistent des Oscar-nominierten Produzenten Wolfgang Pfeiffer in dessen Drehbuchschule. Seit 2011 ist er Mitarbeiter des “Institut für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen der HWR Berlin” und unterstützt dabei u. a. Prof. Dr. Birgit Felden bei der effektiven und unterhaltsamen Vermittlung von Lehrinhalten mithilfe neuer Medien. Sein Schwerpunkt ist die Ausarbeitung und Umsetzung kreativer Konzepte an der Schnittstelle von Web und Film.
Wir freuen uns auf Euer Erscheinen,
Andreas Mertens und Tobias Würtz
Pia Piaggio bei den Mayas
Alle Jahre wieder findet in Second Life™ der Kongress Virtual Worlds Best Practices in Education, kurz VWBPE statt. In diesem Jahr feierten die 3D Bildungsevangelisten das fünfjährige Jubiläum. Gleich zweifacher Gewinner wurde die Sim Maya Island. Bei diesem Projekt der University of Washington zeigen Studenten, wie gut sie mit virtuellen Welten umgehen können. Die Sim entstand im Rahmen eines Virtual World Certificates, das sie während ihres Studiums absolvieren, um auf das Internet der Zukunft vorbereitet zu sein.
Besucher dieser Insel lernen nicht nur die faszinierende Kultur der Mayas kennen, sondern auch, wie sich dieses Wissen und die Informationen in einer 3D-Welt umsetzen lassen. Rein konzeptionell teilt sich die Ausstellung in die drei Bereiche Landwirtschaft, Fischfang und Astronomie. Auf diesen Gebieten stachen die Mayas mit herausragenden Leistungen hervor.
Aber auch architektonische Meisterwerke gehörten zu ihrem Kulturgut, wie zum Beispiel die Stufenpyramide, auf der Pia Piaggio sich einen Überblick der Sehenswürdigkeiten verschafft. „Ich glaube, hier können wir eine Menge entdecken!“, ruft sie erfreut aus.
Fröhliches Vogelgezwitscher erklingt aus den Baumwipfeln, die gemächlich im Gridwind schaukeln. Die liebevoll gestaltete Landschaft lässt die Mystik dieser Hochkultur aufleben und entführt Pia in eine Welt, wo Mensch und Natur sich im Einklang befinden.
Die genaue Beobachtung und Kenntnis natürlicher Prozesse befähigte die Mayas zu Höchstleistungen. Auch ihre medizinischen Fähigkeiten erlangten ein erstaunlich hohes Niveau.
Daher widmet sich ein weiterer Bereich von Maya Island der Heilkunst. Auf einem Rundgang mit sechs Stationen kann man diese Geheimnisse entdecken.
Unter anderem gehören dazu auch allerlei Utensilien eher magischer Natur, die Pia im Keller eines Tempels aufspürt. „Knochen, Federn, Steinchen……. und die sollen bei Krankheiten helfen?“, wundert sie sich skeptisch. Naja, heutzutage sind es Pillen, Kapseln und Injektionen. Wer weiß, wie zukünftige Völker darüber denken.
Ausgesprochen geschickt erwiesen sich die Mayas beim Fischen. Allerlei Tricks führten zu satten Fangquoten. Anhand von interaktiven Objekten erfährt Pia alles, was sie darüber wissen muss.
Auch landwirtschaftlich tüftelten die Mayas die besten Methoden der Kultivierung von Mais, Baumwolle, Amaranth und weiteren Pflanzen aus. „Aber sag mal, wenn diese Mayas doch so genial waren, warum starben sie dann eigentlich aus?“, will Pia nachdrücklich wissen.
Genau weiß man das natürlich nicht, aber es gibt dazu im Wesentlichen zwei Theorien. Das nicht-ökologische Erklärungsmodell sieht Katastrophen, Epidemien und Invasionen als Gründe dafür an. Das ökologische Erklärungsmodell macht ein zu hohes Bevölkerungswachstum in Verbindung mit Dürreperioden dafür verantwortlich.
Jedenfalls haben es die Mayas geschafft, die Welt mit ihren astronomischen Kenntnissen über Jahrtausende in Atem zu halten. Besondere Bedeutung erlangen sie in diesem Jahr.
Laut Maya Kalender endet am 21.12.2012 ein Zyklus von 5.128 Jahren, womit eine gravierende Änderung eintreten wird. „Ja, ich hab‘s schon gehört, an dem Tag geht euere Welt unter“, pflichtet Pia mit trauriger Stimme bei. Aber genau das ist totaler Blödsinn. Von einem Ende der Welt ist gar keine Rede, wohl aber von einem Bewusstseinssprung, der ja auch sehr zu begrüßen wäre. Pia schaut sich den komplizierten Mechanismus des Maya Kalenders eingehend an. Dann meint sie: „Also so gesehen endet er ja gar nicht – er fängt nur wieder ganz von vorn an.“ Genau. Hoffen wir also einfach das Beste.
Social Media Manager lernen beim ILS auch via Second Life®
Am 18. April startet das erste virtuelle Begleitseminar im ILS-Fernlehrgang „Social Media Manager/in“. Durchgeführt wird es vom Kooperationspartner des ILS, der Wiesbadener Internet-Agentur SLTalk & Partner. Die Fernstudierenden treffen sich an sechs Abendterminen und einem halben Samstag (18.04. bis 09.06.2012) in einem virtuellen Hörsaal in Second Life®. Da das Seminar (freiwilliger) Bestandteil des letzten Drittels des zwölfmonatigen Fernlehrgangs ist, vertiefen die Teilnehmer/innen hier auf entsprechend hohem Niveau Fragen des Social Media Monitoring und entwickeln gemeinsam Handlungsempfehlungen für Kommunikationskrisen im Social Web. Die ersten beiden Seminartermine dienen der Einführung in Second Life®, so dass sich alle in der virtuellen Welt zurechtfinden und souverän miteinander arbeiten und lernen können.
„Mit unserem Beobachtungswerkzeug MediaMon und Second Life® als Kollaborationsplattform haben wir ideale Voraussetzungen, um die hohen Ansprüche der praxisnahen und soliden Ausbildung zum Social Media Manager zu erfüllen“, so Andreas Mertens, Geschäftsführer von SLTalk & Partner, der beim ILS-Fernlehrgang auch als Autor und Fernlehrer mitwirkt.
Zur Premiere dieses neuen Seminartyps haben vier Externe die einmalige Chance zur Teilnahme. Vorausgesetzt werden grundlegende Kenntnisse zur Nutzung von Blogs, Twitter und Facebook sowie weiterer einschlägiger Social Media Kanäle im Business-Kontext. Anmeldungen von ILS-Teilnehmer/innen werden online auf der Website http://www.avameo.de/somm-seminare entgegen genommen. Interessierte außerhalb des Fernkurses wenden sich mit entsprechenden Kompetenznachweisen per E-Mail an Andreas Mertens: amertens@avameo.de. Die Seminarkosten für alle sieben Termine belaufen sich insgesamt auf 290,- Euro. Das Seminar startet am 18. April 2012, Anmeldeschluss ist der 11. April 2012.
Weitere Informationen zum staatlich zugelassenen ILS-Fernlehrgang „Social Media Manager/in“ finden Interessierte auf der ILS-Website unter http://www.ils.de/social-media-manager.php.
Pressekontakt SLTalk & Partner:
SLTalk & Partner
Andreas Mertens
Homburger Straße 29
D-65197 Wiesbaden
E-Mail: amertens@avameo.de
Tel.: 49(0)611 – 1 81 77 39
www.avameo.de
www.sltalk-partner.de
www.mediamon.de
Pia Piaggio entdeckt japanische Kunst
Eine kleine Insel mitten im Gridozean bildet das Kleinod japanischer Kunst in Second Life™. Die Galerie Sayopiyo präsentiert dort zeitgenössische Arbeiten und arrangiert von Zeit zu Zeit künstlerische Events oder Sonderausstellungen.
Pia Piaggio reagiert leicht befremdet, als sie nach dem Teleport knietief im Wasser steht. „Also diese Künstler muten uns Avis oft eine Menge zu!“, brüskiert sie sich. Offenbar hat sie den Grund dieser Überflutung schon völlig vergessen. „Wieso? Ist das Wasser etwa immer noch von diesem Tsunami übriggeblieben?“ Sieht ganz danach aus.
Auch die Kunstwerke sind teilweise geflutet und chaotisch durcheinandergeworfen. Wahrscheinlich hat die Ownerin Sayoko Moonwall im RL noch alle Hände voll zu tun, bevor sie sich dem angerichteten Chaos auf der Sim widmen kann. Pia nickt verständnisvoll und steigt vorsichtig über das Kunstchaos.
Die Ausstellungsstücke erleiden jedoch keinen Abbruch durch die sie umgebenden Wassermassen. Im Gegenteil: So vermitteln sie einen wichtigen Aspekt der japanischen Kunst. „Du meinst, weil die da viel mit Wasserfarben malen?“, mischt Pia sich ein. Quatsch. Ersten heißt das Gouache und zweitens schätzt man in Japan die Vergänglichkeit von Kunst. Auf diese Weise macht das Land aus der Not eine Tugend, wird es doch immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht, die verheerend sind. „Sehr interessant. Und diese Tatsache bestimmt also deren Kunstanschauung.“ Ja, so isses.
Im Übrigen existiert ein weiterer fundamentaler Unterschied zur westlichen Kunstauffassung. Während wir das Kunstwerk als solches schätzen, hat es in Japan meist einen praktischen Nutzen. Zum Beispiel bemalt man die Schatten spendenden Tücher, wodurch sie zu einem flatterhaften Gemälde avancieren. „Verstehe“, nickt Pia, „so verschönern sie sich den Alltag.“
Es gibt allerdings auch Werke, die nicht nass werden dürfen. Der trockene Galeriekomplex nennt sich Captive Balloon und beherbergt Malereien, Illustrationen und Fotokunst.
Pia erklettert die steile Wendeltreppe, die alternativ zum Teleport in die Räumlichkeiten führt.
In der ersten Etage dreht sich alles um den Kunstbetrachter: Die ausgestellten Werke kreisen langsam um die Besichtigungsplattform. „Cool, das ist ja mal eine ganz andere Art, Bilder anzuschauen. Sie ziehen an mir vorbei!“, freut sich Pia.
Im zweiten Stock ist das anders. Die blumigen Fotografien haben ihren festen Platz, wobei sie den Eindruck erwecken, jeden Moment herunterzufallen.
Oben in der Kuppel erweitert sich die Blickwinkel und geht sprunghaft von der Makroaufnahme zur Endlosperspektive über. Dort zeigt die Galeristin ihre eigenen Arbeiten. „Japan aus der Ferne“, murmelt Pia beeindruckt.
Ein Teleport führt zu der Installation Prayer an Strength von yoyo Quartz. „Muss ich die kennen?“, flüstert Pia Piaggio mir hinter vorgehaltener Hand zu. Aber nein doch. Eine Weile betrachtet sie den sich drehenden Helix-Fisch mit dem bunten Schweif und seinem Bohrkopfaufsatz. „Muss ich dieses Werk verstehen?“ fragt sie dann ein wenig lauter. Aber nein doch. Kunst muss man genießen, nicht verstehen. Erleichtert nimmt sie auf dem schwarzen Sessel Platz und gibt sich ganz der japanischen Ästhetik hin.
Serious Games mit der Kinect oder wohin mit der Bewegung?
Im letzten Arbeitskreis haben Prof. Dr. Urlike Lucke und Dr. Ing.Ralph Zender der Uni Potsdam über eine technische Möglichkeit informiert, den Avatar eines Sprechers mit dessen Bewegungen zu synchronisieren. Doch neue Techniken werfen bei mir immer die Frage auf: „Was kann man noch daraus machen?“ Die Körpersprache in virtuelle Welten zu bringen ist in bestimmten Bereichen einfach notwendig, aber da geht bestimmt noch mehr.
Andrew Hughes von Designing Digitally Inc. hat nun ein Video herausgegeben, dass noch eine andere Möglichkeit für die Nutzung der Kinect aufzeigt. Das Training von Gesten im virtuellen Raum. Im Video ist es die Aufgabe, ein Flugzeug mit Hilfe der korrekten Gesten über einen Parcours auf dem Rollfeld zu steuern.
Das Training von Gesten im Rahmen von Serious Games ist dabei ein Denkanstoß, den man wunderbar weiter spinnen kann.
Die Uni Hamburg hat sich damit beschäftigt, Avatare mit Gebärdensprache als Dolmetscher für Webseiten zu entwickeln. Eine Powerpoint Präsentation zum Projekt aus den Jahren 2000 bis 2002 steht als Download
Das hat sich 10 Jahre später geändert. Mit der preiswerten Kinect können jetzt Gesten sauber für eine weitere Verarbeitung erkannt werden, wie es in diesem Video von 2010 gezeigt wird.
Schon 2009 wurde im Forum von SL Info die Frage nach der Integration von Gebärdensprache in Second Life gestellt.
Immerhin waren die Rechner damals schon in der Lage, selbstständig Gebärdensprache vom Bildschirm zu lernen, letztlich hat nur der Schritt zum 3D gefehlt.
Momentan ist es noch hauptsächlich die Spieleindustrie, die auf körperliche Bewegung im Spiel setzt. Dabei läuft es noch so, dass Bewegungen erkannt, und als Trigger für eine Animation genutzt werden.
Somit wäre ein Gebärendsprachen Training vorstellbar, oder auch die Möglichkeit, dass sich die Avatare zweier Gehörloser sich in Second Life ohne die sprachliche Barriere des Chats unterhalten.
Ich könnte mir weiterhin vorstellen, dass künftig im Bereich Erlernen von Bewegungsabläufen Fehler erkannt werden können, und die getriggerte Reaktion ein Verbesserungsvorschlag ist. Somit wäre bei Telekurse in Tai-Chi, im Yoga oder Skigymnastik immerhin eine Korrektur möglich. Ich halte das noch lange nicht für eine Revolution im Bereich „Gesundheit für Jedermann“, aber immerhin besser, als die Telekurse ohne jegliches Feedback, oder als Ergänzung zu den teuren Stunden mit dem physischen Trainer.
Die Möglichkeiten sind also breit gefächert, ich bin mal gespannt, was draus gemacht wird…
32. Arbeitskreis E-Learning Avatarsynchronisation mit Kinect
Der gestrige Abend war wieder hoch interessant! Doch das Wissen um das, was möglich ist, machte zugleich deutlich, welche Möglichkeiten und Potentiale in virtuellen Welten, und in Second Life ganz speziell, ungenutzt schlummern.
So berichteten Prof. Dr. Ulrike Lucke und Dr. Ing. Raphael Zender von den Anfängen der Uni Potsdam, die schon 2007 versuchte, die Problematik überfüllter Hörsäle mit der Hilfe von Second Life zu lösen.
Der physische Hörsaal wurde zunächst in SL abgebildet, und der Dozent mit Ton nach Second LIfe übertragen. Dort waren auch die Vortragsfolien zu sehen, d.h. alle Informationen waren im virtuellen Raum vorhanden.
Die Studenten hatten so die Möglichkeit, sich von zu Hause in die Vorlesung in Second Life einzuloggen. Somit blieb aber die räumliche Trennung der Studenten im Hörsaal von jenen zu Hause. Die Bandbreite im Hörsaal lässt natürlich nicht zu, dass die Studenten vor Ort gleichzeitig in SL eingeloggt sind, was auch irgendwie doppelt gemoppelt gewesen wäre.
Deshalb konnten sich die Studenten aus dem Hörsaal mit ihrem Handy über Bluetooth in einen Chat einloggen, der mit dem Chat des virtuellen Hörsaal in Second Life verbunden wurde.
Die Studenten des physischen Hörsaals waren also virtuelle Chatteilnehmer im virtuellen Hörsaal in Secondlife, und konnten am Chat der dortigen Avatare teilnehmen.
Verwirrend? Ja – aber auch gleichermaßen genial gelöst! Ähnlich, wie 2007 das Versenden von SMS Kurznachrichten von und nach SL möglich geworden ist.
Die Bandbreiten wachsen seit dem und so kann man sich weiter auf den Transport größerer Informationsmengen konzentrieren.
In virtuellen Welten wird seit langem das Fehlen der Körpersprache beklagt. Mangelndes Feedback von zuhörenden Avataren, die wie Ölgötzen auf ihren Stühlen sitzen, Vortragende, die stocksteif oder im Away-Modus vor dem Publikum stehen, und schließlichdie Interaktion mit Lernmitteln.
Die Körpersprache ist durchaus eine wertvolle Information, die übertragen werden sollte, und genau das Themengebiet, mit dem sich die beiden Wissenschaftler der Uni Potsdam jetzt beschäftigen.
Möglich wird das durch den günstigen 3D Scanner Kinect, der per Infrarotsensor Positionen von Körpern erfasst.
Der Rest ist “nur noch” eine Rechenaufgabe.
Welche Haltung hat der Vortragende gerade? Entspricht sie einer Geste, die in Second Life verfügbar ist? Dann wird der Trigger geschickt, und die entsprechende Geste in der virtuellen Welt ausgelöst. Zeigt der Vortragende auf einen bestimmten Punkt seiner Präsentation, so wird die Zeigegeste erkannt und getriggert. Der Avatar zeigt auch sofort. Weiterhin wird aus dem Vektor von Unterarm und Hand der Schnittpunkt mit der Projektionsfläche, also der Wand, ermittelt. Die Koordinate des Punktes wird errechnet, und in der virtuellen Welt als roter Punkt auf der dortigen Präsentationswand angezeigt.
Das ermöglicht einem vortragenden Dozenten innerhalb gewisser physikalischer Grenzen einen maximalen Komfort, und dem Zuhörer in der virtuellen Welt die nötigen Informationen.
Wie das ganze dann aussieht, ist in einem kurzen Video dargestellt.
Fingerakrobatik in virtuellen Welten
Gestern Abend hatten wir das erste Second Life-Schnuppern für Interessierte des Virtuellen Präsenzseminars im Rahmen der Social Media Manager-Ausbildung im Fernstudiengang des ILS.
Der Kurs findet an insgesamt sieben Einzelterminen statt, inhaltlich geht es um Social Media Monitoring mit folgenden Topics:
- Wie kann ich mittels eines professionellen Monitorings Informationen filtern und aggregieren
- Der Umgang mit strukturierten und unstrukturierten Daten
- Wie entwickle und definiere ich Such- und Beobachtungsstrategien
- Die bestimme ich die Relevanz und Viralität bestimmter Quellen im Netz
- Wie kann ich mittels des Semantic Webs bestimmte Ereignisse und Dinge wahrnehmen, die Andere nicht sehen
An den ersten beiden Terminen widmen wir uns zunächst der virtuellen Lernumgebung, die wir als Kollaborationsplattform für Workshops, Teamsitzungen und Conferencing nutzen. Hierzu ist es unbedingt notwendig, einen Avatar in einer dreidimensionalen Lernumgebung souverän steuern zu können. Einen Vorgeschmack dazu habe ich aus der gestrigen Sitzung noch einmal wiederholt und als Videoprotokoll produziert. Ab der vierten Minute geht es mit der “kleinen Fingerakrobatik” für virtuelle Welten los. Hier geht es um die Kamerasteuerung, die in Verbindung mit der Alt-Taste, der Steuerungs-Taste, der Shift (Umschalt)-Taste und der linken Maustaste (!) eine besondere Bedeutung hat.
In den darauffolgenden fünf Terminen geht es dann los. Vier Abendtermine, bei den wir uns intensiv mit Media-Monitoring beschäftigen und einen Endtermin, hier geht es um Abschlusspräsentationen der jeweiligen Beobachtungsprojekte, welche die Teilnehmer selbstständig durchführen werden.
Die erste Terminserie beginnt am 18. April, die Zweite am 29.08.2012. Der Kurs steht zwar exklusiv Studenten der SoMM-Fernstudiengänge zur Verfügung, zur Premiere dürfen sich einmalig vier externe Teilnehmer bewerben. Hierzu ist ein Kompetenznachweis erforderlich, welche eine Tätigkeit oder Weiterbildung im Bereich Social Media bescheinigt. Bewerbungen mit entsprechenden Kompetenzbescheinigungen müssen vor der Buchung unter amertens@avameo.de eingehen und bestätigt werden.
L3T – Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien
Nicht selten ist die klassische “Lern- und Lehrwelt” neuen Technologien gegenüber kritisch eingestellt. Häufige Kritik ist die fehlende Präsenz, wenn es um Lernen mit dem Internet im weitesten Sinne geht. Da ist es egal ob es um Twitter, Blogs, Wikis, Moodle oder gar Second Life geht. Meist hindert hier eine feindliche Grundeinstellung, die kreativen Möglichkeiten zu sehen. Tendenziell muss ich (leider) immer wieder feststellen, dass die Kollegen aus Österreich diesen Innovationen gegenüber offener eingestellt sind (was eine rein subjektive Sache sein kann). Wie auch immer, möchte ich hier ein tolles Projekt vorstellen: Das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien, kurz L3T. Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch einen Tweet, der auf das Video von Martin Ebner verwies. In dem Video erklärt Martin Ebner den Begriff Microlearning. Besonders gut fand ich die Darstellung, wie sich Microlearning einbettet in die bestehenden Lehr- und Lernformate. Dadurch entsteht bei mir ein Bild der Orchestrierung von Lehr- und Lernumgebung bzw. Materialien.
In diesem Zusammenhang weise ich Lehrer auch immer wieder auf das Portal Oberprima hin, eine hervorragende Plattform für Schüler, um sich mittels Videos beispielsweise den kompletten Mathematik-Stoff von der 5. Klasse bis zur Uni aufzurufen.
Zurück zum Lehrbuch L3T. Es ist als Print- und Onlinevariante verfügbar und wurde bereits über 100.000 Mal heruntergeladen. Außerdem ist es für 14,99€ als L3T-eBook im Apple-Appstore verfügbar. Die gebundene Printausgabe ist über Amazon erhältlich und kostet 129€, der Preis für die Taschenbuchvariante beträgt 69€.
Das solide Werk ist in drei Teile gesplittet: Einführung, Vertiefung und Spezial. Die Kapitel decken nicht nur das “Meer der multimedialen Möglichkeiten” ab, wie sie auf der L3T-Landkarte zu sehen sind, sondern gehen auch pädagogisch und didaktisch in die Tiefen. So finden wir im Einführungsteil neben dem Kapitel für Webgrundlagen auch die Kapitel Didaktisches Design und Medienpädagogik. Im Vertiefungsteil geht es dann zur Sache. Hier findet man u.a. das Kapitel
Multimedia und Gedächtnis – Kognitionspsychologische Sicht auf das Lernen mit Technologien
Etwas angestoßen bin ich zwar am Begriff des “Speicherns” nach dem Drei-Speicher-Modell vom Zimbardo & Gerring, aber das wäre ein gesondertes Thema :-).
Auf der offiziellen Internetseite kann man sich ein vollständiges Bild über das Inhaltsverzeichnisses verschaffen und die einzelnen Kapitel als PDF kostenfrei herunterladen.
Besonders erfreulich ist dabei die Auseinandersetzung mit Game Based Learning und immersiven Virtuellen Welten, die den Schwerpunkt unseres Arbeitskreises “Lernen in Virtuellen Welten” darstellen.
Alles in allem ein sehr zu empfehlendes, rundes und umfangreiches Werk. Inbesondere Lehrern gibt es einen soliden Einstieg in die neuen medialen Möglichkeiten des digitalen Lernens unter dem Aspekt der Orchestrierung neuer Lernenwelten und klassischer Lernwelten und nicht unter dem Gesichtspunkt der Bedrohung im Sinne einer Substitution alter Ansätze!
Warm anziehen! Die Killer-Apps kommen!
Geschäftsführer- oder Inhaber müssen sich künftig warm anziehen! Wer schläft und den digitalen Zug verpasst, weil er seine Schäfchen im trockenen glaubt, kann schneller vom Markt sein, als ihm lieb ist. Viele Unternehmer – insbesondere aus der analogen Welt kommend – unterschätzen die Wirkungen der digitalen Möglichkeiten. Da kann sogar eine vergleichsweise einfache Smartphone-App nicht nur einen einzelnen Unternehmer erwischen, sondern einen überregionalen Teilbereich einer Branche wegfegen!
So sorgt gegenwärtig die MyTaxi-App für Aufruhr im Taxi-Gewerbe. Betroffen sind die lokalen Funkzentralen, die auf Basis des Taxifunks Fahrten vermitteln. MyTaxi vermittelt direkt zwischen Fahrgast und Taxifahrer. Das geht einfach, schnell und direkt. Ein Teil der Wertschöpfungskette entfällt komplett! Die Zentrale ist schlichtweg überflüssig. Die App wird sowohl vom Taxifahrer, als auch vom potentiellen Fahrgast auf dem Smartphone installiert. Und schon hat man ein Taxi-Radar in der Hand, dass es gestattet ein Taxi per Knopfdruck in der Nähe zu identifizieren und zu bestellen.
Eine Killer App zeichnet sich dadurch aus, dass sie durch die Anwendung einer Technik zum Durchbruch verhilft und bestehende Geschäfte im wahrsten Sinne des Wortes durch Substitutionsdienste oder Subsitutionsprodukte killt.
Im Falle der MyTaxi-App hat dies Mercedes erkannt und dem App-Entwickler einen Booster verpasst. Mit 10 Mio. Euro ist Daimler eingestiegen und hat das “App-Unternehmen” erst einmal mit ausreichend liquiden Mitteln ausgestattet, um den Markteintritt und die Verbreitung der App nach vorne zu bringen.
Im analogen Geschäft, beispielsweise bei klassischen Dienstleistungen oder im stationären Einzelhandel dürfen sich künftig Inhaber vor diesen Killerapplikationen fürchten, den sicher ist die MyTaxi-App nur der Anfang, insbesondere im Bereich des mobilen Allgegenwärtigkeits-Internets in Verbindung mit Smartphones und Augmented-Reality-Lösungen.
Für Unternehmer heißt dies, Wachsam zu bleiben, um frühzeitig Gefahren zu erkennen und Potentiale zu erschließen, bevor es andere tun! Wachsame Unternehmen bzw. Unternehmer beachten folgende Punkte
- Sie holen sich von Experten regelmäßige Updates aus den Bereichen Internet, Smartphone-Technologien & Apps, Augmented Reality (1-2 Mal pro Jahr)
- Sie Durchlaufen regelmäßig kreative “Spinner-Workshops”, um potentielle Gefahren früh zu erkennen (1-2 Mal pro Jahr)
- Sie haben im Bereich Internet/Social-Media Frühwarnsysteme installiert, beobachten und interpretieren die Informationen regelmäßig mit professionellen Instrumentarien (monatlich)
- Bleiben stets Wachsam, Neugierig und offen gegenüber diesen neuen Technologien, anstatt diese zu verneinen (innere Haltung!)
- Sie sind sich der schnellen Veränderungen in der heutigen Zeit bewusst und wiegen sich nicht in einer falschen Sicherheit nur weil Ihre Umsätze/Gewinne stimmen, abgesehen von arrognaten Haltungen.
Ich bin gespannt, welche Killer-Apps wir noch erwarten dürfen? Vielleicht habt Ihr Ideen?
Pia Piaggio in Afghanistan
Einladung 32. AK e-Learning am 08.03.2012 um 18:00 Uhr
Rezension: Mein Avatar und ich – Die Interaktion von Realität und Virtualität in der Mediengesellschaft.
VWBPE 2012 in Second Life
Pia Piaggio ad ACTA
31. AK E-Learning «Identity Games»
Einladung zum 31. Arbeitskreis E-Learning am 09.02.2012
Cybergrooming in virtuellen Welten
Pia Piaggio entdeckt die Nanotechnologie
Powered by Drupal - © Design 2007 by www.systemmedien.de - login

